• bei leichten Herzbeschwerden und Kreislaufstörungen
  • bei Kollapsneigung, Schwindelzuständen, Atemnot und Herzangst


    Anwendungsgebiete

    Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Zur Aktivierung und Stärkung der körpereigenen Selbstheilungskräfte bei leichten Herzbeschwerden und Kreislaufstörungen sowie Kollapsneigung, Schwindelzuständen, Atemnot und Herzangst.



    • Wirkstoff
    • Zusammensetzung
    • Dosierung
    Wirkstoff

    Eigenschaften der Inhaltsstoffe
    • Camphora (Kampfer) beeinflusst das Vasomotorenzentrum und behebt so die Neigung zu wiederholten Kollapszuständen, gleichgültig welcher Ursache. Der Zusammenbruch erfolgt plötzlich, die Haut ist weiß-kaltschweißig.
    • Crataegus (Weißdorn) besitzt eine spezifische Wirkung auf das Herz. Wiederholte Angina-pectoris-Anfälle bei gleichzeitig bestehender Herzschwäche, Kopfschmerzen und Schwindelzuständen sind eine häufige Symptomenkonstellation dieser Pflanze.
    • Glonoinum (Nitroglyzerin) zeigt als Charakteristikum den Blutandrang in den Kopf mit gleichzeitigem Schwarzwerden vor den Augen. Oft treten gleichzeitig starkes Herzklopfen und Schmerzen im gesamten Thorax auf.
    • Tabacum (Tabak) produziert ein vielgestaltiges Krankheitsbild und ist besonders bei anfallsweise auftretenden Schwindelzuständen mit Übelkeit und drückenden Kopfschmerzen angezeigt. Zusätzlich findet man Gesichtsblässe und eisige Kälte am ganzen Körper bei kaltem Schweiß.
    • Veratrum album (Weiße Nieswurz) bietet das typische Kollapsbild mit kaltem Stirnschweiß, Übelkeit, Krämpfen in den Extremitäten und schnellem Kräfteverfall, begleitet von Herzklopfen, Herzschwäche und Atemnot.

    Zusammensetzung

    Camphora Dil. D4, Crataegus Dil. D4, Glonoinum Dil. D6, Tabacum Dil. D4, Veratrum album Dil. D4.


    Dosierung

    Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene:
    Zu Beginn der Beschwerden 21 Tropfen halbstündlich bis stündlich max. 8-mal täglich, bei beginnender Besserung bis zu 4-mal täglich.

    Kinder von 6 bis 12 Jahren:
    Zu Beginn der Beschwerden 7 Tropfen in etwas Wasser verdünnt halbstündlich bis stündlich max. 6-mal täglich, bei beginnender Besserung bis zu 3-mal täglich.

    Kinder von 3 bis 6 Jahren:
    Zu Beginn der Beschwerden 7 Tropfen in etwas Wasser verdünnt max. 3-mal täglich, bei beginnender Besserung bis zu 2-mal täglich.



    Experten-Tipp

    • Homöopathische Tropfen richtig einnehmen

      Die Wirkung wird verbessert, wenn die Tropfen nicht gleich geschluckt, sondern auf der Mundschleimhaut verteilt werden.

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