• bei Stress
  • bei nervösen Erschöpfungszuständen
  • bei Konzentrationsstörungen und innerer Unruhe


    Anwendungsgebiete

    Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Zur Aktivierung und Stärkung der körpereigenen Selbstheilungskräfte bei Stress, nervösen Erschöpfungszuständen, Konzentrationsstörungen und innerer Unruhe.



    • Wirkstoff
    • Zusammensetzung
    • Dosierung
    Wirkstoff

    Eigenschaften der Inhaltsstoffe
    • Lycopus virginicus (Virginischer Wolfsfuß) hat als Arzneimittelbild durch nervöse Schlaflosigkeit bedingte Erschöpfung.
    • Avena sativa (Hafer) ist ein gutes Kräftigungsmittel bei nervösen Erschöpfungszuständen und hilft bei Konzentrationsstörungen.
    • Belladonna (Tollkirsche) hat ein sehr breites Arzneimittelbild und kann auch bei unruhigem Schlaf aufgrund nervöser Gereiztheit eingesetzt werden.
    • Chininum arsenicosum (Chininarsenit) wird bei allgemeiner Schwäche eingesetzt. Begleitend sind Herzklopfen, Kreislaufschwäche und Schweißausbrüche.
    • Coffea (Ungeröstete Kaffeebohne) hat als Wirkungsrichtung das zentrale Nervensystem sowie Herz und Kreislauf. Das Arzneimittelbild zeigt überlebendigen Körper und Geist, leichte Auffassungskraft und flüssige Gedanken.
    • Lachesis (Sekret aus den Giftdrüsen der lanzenförmigen Viper) wird bei Verhaltensstörungen und Verstimmung eingesetzt. Leitsymptom ist große seelische und geistige Erregung mit Schlaflosigkeit und Alpträumen.
    • Veratrum album (Weiße Nieswurz, Germer) hat sein Einsatzgebiet im Bereich von Herz und Kreislauf mit Schwäche und nervöser Erschöpfung.

    Zusammensetzung

    Avena sativa Dil. D4, Belladonna Dil. D4, Chininum arsenicosum Dil. D8, Coffea Dil. D12, Lachesis Dil. D12, Lycopus virginicus Dil. D4, Veratrum album Dil. D4.


    Dosierung

    Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: 21 Tropfen bis zu 4-mal täglich über den Tag verteilt.

    Kinder von 6 bis 12 Jahren: 7 Tropfen in etwas Wasser verdünnt bis zu 3-mal täglich über den Tag verteilt.



    Experten-Tipp

    • Homöopathische Tropfen richtig einnehmen

      Die Wirkung wird verbessert, wenn die Tropfen nicht gleich geschluckt, sondern auf der Mundschleimhaut verteilt werden.

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