• bei Verstimmungszuständen
  • bei Niedergeschlagenheit
  • bei Angst
  • bei nervöser Unruhe
  • bei geistiger Erschöpfung


    Anwendungsgebiete

    Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Zur Aktivierung und Stärkung der körpereigenen Selbstheilungskräfte bei Verstimmungszuständen, Niedergeschlagenheit, Angst, nervöser Unruhe und geistiger Erschöpfung.



    • Wirkstoff
    • Zusammensetzung
    • Dosierung
    Wirkstoff

    Eigenschaften der Inhaltsstoffe
    • Ignatia (Ignatiusbohne) ist ein Konstitutionsmittel für das zentrale Nervensystem. Melancholie sowie wenig Appetit sind Teile des Arzneimittelbildes.
    • Acidum phosphoricum (Phosphorsäure) hat als Arzneimittelbild geistige und körperliche Erschöpfungszustände, vor allem bei jungen Menschen, die sich im Wachstum befinden. Tagesschläfrigkeit, zerstreute Gedanken und morgens große Schwierigkeiten mit dem Aufstehen sind weitere Bereiche des Arzneimittelbildes.
    • Aurum colloidale (Kolloidales Gold) hat als Arzneimittelbild Schwermut.
    • Hypericum (Johanniskraut) hat als Wirkungsrichtung das periphere und zentrale Nervensystem mit Verstimmungszuständen, Erregung, Angst und Niedergeschlagenheit.
    • Mandragora e radice (Alraune oder Erdmännchen) findet als Konstitutionsmittel Anwendung bei apathischer, depressiver Stimmung mit Arbeitsunlust, Müdigkeit tagsüber und Schlaflosigkeit nachts.
    • Platinum (Platin) hat als Charakteristikum gesteigerte Erregbarkeit bei rasch wechselnder Stimmungslage.
    • Sepia (Getrocknete Tinte des Tintenfisches) ist ein Konstitutionsmittel des zentralen Nervensystems mit gereizter Verstimmung und Traurigkeit als Arzneimittelbild.

    Zusammensetzung

    Acidum phosphoricum Dil. D6, Aurum colloidale Dil. D5, Hypericum Dil. D5, Ignatia Dil. D6, Mandragora ex herba Dil. D4, Platinum Dil. D10, Sepia Dil. D6.


    Dosierung

    Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene:
    Zu Beginn der Beschwerden 21 Tropfen halbstündlich bis stündlich max. 8-mal täglich, bei beginnender Besserung bis zu 4-mal täglich.

    Kinder von 6 bis 12 Jahren:
    Zu Beginn der Beschwerden 7 Tropfen in etwas Wasser verdünnt halbstündlich bis stündlich max. 6-mal täglich, bei beginnender Besserung bis zu 3-mal täglich.



    Experten-Tipp

    • Homöopathische Tropfen richtig einnehmen

      Die Wirkung wird verbessert, wenn die Tropfen nicht gleich geschluckt, sondern auf der Mundschleimhaut verteilt werden.

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