• bei Schwindel
  • bei Kreislaufstörungen
  • bei stark wechselndem Blutdruck
  • bei Ohrensausen


    Anwendungsgebiete

    Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Zur Aktivierung und Stärkung der körpereigenen Selbstheilungskräfte bei Schwindel, Kreislaufstörungen, stark wechselndem Blutdruck und Ohrensausen.



    • Wirkstoff
    • Zusammensetzung
    • Dosierung
    Wirkstoff

    Eigenschaften der Inhaltsstoffe
    • Cocculus (Kokkelskörner) hat als Wirkungsrichtung das zentrale und periphere Nervensystem, im Arzneimittelbild zeigen sich nervöse, überreizte Menschen mit Schlaflosigkeit, Schwindel und Müdigkeit.
    • Barium jodatum (Bariumjodid) ist ein anorganisches Mittel, das in der Homöopathie bei Bluthochdruck verwendet wird.
    • Conium (Gefleckter Schierling): Schwindel bei jeder Lageveränderung, Mattigkeit, Herzklopfen und kalte, schweißige Hände prägen einen Teil des Arzneimittelbildes.
    • Kalium jodatum (Kaliumjodid) hat ein sehr breites Arzneimittelbild, unter anderem Ohrgeräusche.
    • Nux vomica (Brechnuss oder Krähenauge): Auch dieses Mittel hat ein breites Arzneimittelbild, in Wirkungsrichtung Kreislauf gehören Schwindel und allgemeine Kreislaufbeschwerden dazu.
    • Viscum album (Mistel) wird bei stark wechselndem Blutdruck homöopathisch eingesetzt. Auch Symptome wie Schwindel und Kopfschmerz gehören zum Arzneimittelbild.

    Zusammensetzung

    Barium jodatum Dil. D4, Cocculus Dil. D4, Conium Dil. D4, Kalium jodatum Dil. D4, Nux vomica Dil. D12, Viscum album Dil. D4.


    Dosierung

    Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: 21 Tropfen bis zu 4-mal täglich über den Tag verteilt.

    Kinder von 6 bis 12 Jahren: 7 Tropfen in etwas Wasser verdünnt bis zu 3-mal täglich über den Tag verteilt.



    Experten-Tipp

    • Homöopathische Tropfen richtig einnehmen

      Die Wirkung wird verbessert, wenn die Tropfen nicht gleich geschluckt, sondern auf der Mundschleimhaut verteilt werden.

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      homöopathisch. natürlich. sicher.