• bei Schnupfen
  • bei fiebrigen Erkältungskrankheiten
  • bei grippalen Infekten


    Anwendungsgebiete

    Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Zur Aktivierung und Stärkung der körpereigenen Selbstheilungskräfte bei Schnupfen und fiebrigen Erkältungskrankheiten sowie bei grippalen Infekten.



    • Wirkstoff
    • Zusammensetzung
    • Dosierung
    Wirkstoff

    Eigenschaften der Inhaltsstoffe
    • Aconitum (Blauer Eisenhut oder Sturmhut) wirkt als klassisches Mittel der Homöopathie bei akut einsetzenden Erkältungskrankheiten, besonders dann, wenn plötzlich Fieber auftritt. Das typische Arzneimittelbild zeigt trockene oder verstopfte, wenig rinnende Nase, rauen, schmerzhaft stechenden Hals und Lichtempfindlichkeit.
    • Baptisia (Wilder Indigo) wird als Mittel bei fiebrigen Infektionen und Erkältungen angewendet. Dumpfes Kopfweh, allgemeine Zerschlagenheit und rheumatoide Gliederschmerzen formen das Arzneimittelbild.
    • Bryonia (Rotbeerige oder Zaunrübe) hat als Arzneimittelbild akute Beschwerden der oberen und unteren Atemwege, wie sie bei Erkältungen vorkommen.
    • Echinacea (Schmalblättrige Kegelblume) wird bei entzündlichen Prozessen zur Regulierung der Abwehrkräfte eingesetzt.
    • Eupatorium perf. (Wasserhanf) ist als Erkältungsmittel bei grippalen Infekten mit und ohne Fieber in der Homöopathie etabliert. Zerschlagenheit, Schmerzen in allen Knochen, zeitweise klopfendes Kopfweh und später Husten runden das Arzneimittelbild ab.
    • Ferrum phosphoricum (Phosphorsaures Eisen) hat als anorganisches Mittel bei fieberhaften Erkältungen seinen Eingang in die Homöopathie gefunden.
    • Gelsemium (Falscher Jasmin) richtet sich auf das periphere und zentrale Nervensystem, auf den Stütz- und Bewegungsapparat. Im Arzneimittelbild zeigt Gelsemium neuralgische Schmerzen sowie Muskelschmerzen.
    • Sabadilla (Sabadillensamen) hat als Wirkungsrichtung die Atemwege mit dem Arzneimittelbild Entzündungen sowie Frösteln und gereizte Schleimhäute.

    Zusammensetzung

    Aconitum Dil. D4, Baptisia Dil. D4, Bryonia Dil. D4, Echinacea Dil. D4, Eupatorium perf. Dil. D4, Ferrum phosphoricum Dil. D8, Gelsemium Dil. D4, Sabadilla Dil. D4.


    Dosierung

    Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene:
    Zu Beginn der Beschwerden 21 Tropfen halbstündlich bis stündlich max. 8-mal täglich, bei beginnender Besserung bis zu 4-mal täglich.

    Kinder von 6 bis 12 Jahren:
    Zu Beginn der Beschwerden 7 Tropfen in etwas Wasser verdünnt halbstündlich bis stündlich max. 6-mal täglich, bei beginnender Besserung bis zu 3-mal täglich.

    Kinder von 3 bis 6 Jahren:
    Zu Beginn der Beschwerden 7 Tropfen in etwas Wasser verdünnt max. 3-mal täglich, bei beginnender Besserung bis zu 2-mal täglich.



    Experten-Tipp

    • Homöopathische Tropfen richtig einnehmen

      Die Wirkung wird verbessert, wenn die Tropfen nicht gleich geschluckt, sondern auf der Mundschleimhaut verteilt werden.

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