• bei schuppenden, juckenden Hauterkrankungen
  • bei Hautjucken ohne erkennbare Ursachen


    Anwendungsgebiete

    Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Zur Aktivierung und Stärkung der körpereigenen Selbstheilungskräfte bei schuppenden, juckenden Hauterkrankungen sowie Hautjucken ohne erkennbare Ursachen.



    • Wirkstoff
    • Zusammensetzung
    • Dosierung
    Wirkstoff

    Eigenschaften der Inhaltsstoffe
    • Thuja (Abendländischer Lebensbaum) hat als Wirkungsrichtung unter anderem das lymphatische System, Magen und Darm sowie die Haut und deren Anhangsgebilde, also Haare und Nägel. Das Arzneimittelbild zeigt Haut- und Schleimhauterkrankungen.
    • Acidum nitricum (Salpetersäure) ist ebenfalls ein Konstitutionsmittel mit Wirkungsrichtung Haut und deren Anhangsgebilde.
    • Arsenicum album (Weißes Arsenik) hat ein breites Arzneimittelbild, eine der Wirkungsrichtungen ist die Haut und deren Anhangsgebilde. Das Arzneimittelbild zeigt entzündliche, juckende, schuppende Haut, vor allem an den Gliedmaßen und in den Beugebereichen der Gelenke.
    • Berberis aquifol. (Mahonie) zeigt im Arzneimittelbild Neigung zu trockener Hauterkrankung mit Schuppen, flechtenähnlichem Ausschlag und heftigem Juckreiz.
    • Calcium carbonicum Hahnemanni (Austernschalenkalk) ist ein Konstitutionsmittel mit Wirkungsrichtung Haut. Im Arzneimittelbild scheinen unter anderem chronische Haut- und Schleimhauterkrankungen auf.
    • Graphites (Reißblei), ein Konstitutionsmittel der Haut, hat als Arzneimittelbild Schrunden am Übergang von Haut zu Schleimhaut, trockene Ekzeme mit hornhautartiger Absonderung, bevorzugt in den Gelenkbeugen, verbunden mit ausgeprägtem Juckreiz.
    • Hydrocotyle asiatica (Wassernabel) hat als Wirkungsrichtung die Haut.
    • Sarsaparilla (Stechwinde) ist ein in der Homöopathie bei Hauterkrankungen verwendetes Mittel.
    • Sulfur (Schwefelblüte) ist ein Konstitutionsmittel bei entzündlichen Prozessen, u. a. der Haut und deren Anhangsgebilden. Als Arzneimittelbild zeigt Sulfur vorwiegend trockene Ekzeme mit Jucken und Hitzegefühl.

    Zusammensetzung

    Thuja occidentalis Dil. D4, Acidum nitricum Dil. D4, Arsenicum album Dil. D6, Berberis aquifolium Dil. D4, Calcium carbonicum Hahnemanni Dil. D30, Graphites Dil. D8, Hydrocotyle asiatica Dil. D4, Sarsaparilla Dil. D4 und Sulfur Dil. D4.


    Dosierung

    Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene:
    Zu Beginn der Beschwerden 21 Tropfen halbstündlich bis stündlich max. 8-mal täglich, bei beginnender Besserung bis zu 4-mal täglich.

    Kinder von 6 bis 12 Jahren:
    Zu Beginn der Beschwerden 7 Tropfen in etwas Wasser verdünnt halbstündlich bis stündlich max. 6-mal täglich, bei beginnender Besserung bis zu 3-mal täglich.

    Kinder von 3 bis 6 Jahren:
    Zu Beginn der Beschwerden 7 Tropfen in etwas Wasser verdünnt halbstündlich bis stündlich max. 3-mal täglich, bei beginnender Besserung bis zu 2-mal täglich.



    Experten-Tipp

    • Homöopathische Tropfen richtig einnehmen

      Die Wirkung wird verbessert, wenn die Tropfen nicht gleich geschluckt, sondern auf der Mundschleimhaut verteilt werden.

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