• bei Entzündungen und Erkrankungen der Mundschleimhaut, des Zahnfleisches und der Mundecken


    Anwendungsgebiete

    Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Zur Aktivierung und Stärkung der körpereigenen Selbstheilungskräfte bei Entzündungen und Erkrankungen der Mundschleimhaut, des Zahnfleisches und der Mundecken.



    • Wirkstoff
    • Zusammensetzung
    • Dosierung
    Wirkstoff

    Eigenschaften der Inhaltsstoffe
    • Echinacea (Schmalblättriger Sonnenhut) wird bei entzündlichen Prozessen zur Regulierung der Abwehrkräfte eingesetzt. Dadurch werden überschießende Immunreaktionen unterbunden, Entzündungen können abheilen.
    • Apis mellifica (Honigbiene) ist ein klassisches Mittel der Homöopathie bei Allergien und Entzündungen. Die Wirkungsrichtungen sind unter anderem die Haut und die Schleimhäute im Bereich des Mundes. Die Modalitäten sind Unverträglichkeit von Licht und Wärme, Besserung in der Kälte.
    • Arnica (Bergwohlverleih) hat als Konstitutionsmittel mit dem Arzneimittelbild Blutungen ein breites Einsatzgebiet in der Homöopathie. Unter anderem wird Arnica bei Blutungen und Entzündungen des Zahnfleisches verwendet.
    • Arum maculatum (Gefleckter Aronstab): Zu seinem Arzneimittelbild zählen Entzündungen der oberen Atemwege und des Mundbereichs.
    • Belladonna (Tollkirsche) zeigt im Arzneimittelbild neben dem Einfluss auf die Atemwege auch entzündliche Prozesse. Die Schleimhäute im Mund sind eher trocken, das Zahnfleisch fühlt sich sandig und rau an.
    • Marum verum (Katzengamander) wird bei Entzündungen der Mundschleimhaut eingesetzt.
    • Mercurius solubilis Hahnemanni hat als Arzneimittelbild Entzündungen der Schleimhäute des gesamten Körpers, so auch der Mundschleimhaut. Das Zahnfleisch ist geschwollen und schwammig, es blutet leicht und weicht von den Zähnen zurück.
    • Sulfur (Schwefelblüte) ist ein Konstitutionsmittel mit Wirkungsrichtung Augen, Ohren, Mund und obere Atemwege. Das Arzneimittelbild zeigt chronisch-entzündliche Prozesse an Haut und Schleimhaut. Empfindliche Lippen, leicht blutendes Zahnfleisch und morgens weiß belegte Zunge sind Symptome für den Einsatz von Sulfur.

    Zusammensetzung

    Apis mellifica Dil. D3, Arnica Urtinktur, Arum maculatum Dil. D2, Belladonna Dil. D6, Echinacea Dil. D4, Marum verum Dil. D2, Mercurius solubilis Hahnemanni Dil. D8, Sulfur Dil. D6.


    Dosierung

    Beim Auftreten erster Beschwerden ein- bis zweistündlich 15 Tropfen einnehmen. Zur vorbeugenden Weiterbehandlung drei- bis fünfmal täglich 20 Tropfen, bei Neigung zu Zahnfleischbluten dreimal täglich 15 Tropfen einnehmen.



    Experten-Tipp

    • Homöopathische Tropfen richtig einnehmen

      Die Wirkung wird verbessert, wenn die Tropfen nicht gleich geschluckt, sondern auf der Mundschleimhaut verteilt werden.

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