• bei Heuschnupfen
  • bei allergischer Augenentzündung
  • bei Juckreiz in Augen und Nase
  • bei Niesreiz


    Anwendungsgebiete

    Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Zur Aktivierung und Stärkung der körpereigenen Selbstheilungskräfte bei Heuschnupfen, allergischer Augenentzündung, Juckreiz in Augen und Nase sowie Niesreiz.



    • Wirkstoff
    • Zusammensetzung
    • Dosierung
    Wirkstoff

    Eigenschaften der Inhaltsstoffe
    • Luffa (Luffafrüchte) hat als Arzneimittelbild Schnupfen und Heuschnupfen sowie die allergisch bedingten Begleiterscheinungen des Heuschnupfens. Die Wirkungsrichtung ist der Bereich der oberen Atemwege mit klarer, rinnender Nasensekretion, empfindlichem Hals und geschwollenen Augenlidern.
    • Apis mellifica (Honigbiene) ist ein klassisches Mittel der Homöopathie bei Allergien. Die Wirkungsrichtungen sind unter anderem die Haut und die Atemwege. Die Modalitäten sind Unverträglichkeit von Licht und Wärme, Besserung in der Kälte.
    • Galphimia (Thryalliskraut) hat als Wirkungsrichtung die allergische Diathese im Bereich von Haut und Schleimhaut. Das Arzneimittelbild zeigt Fließschnupfen, Niesanfälle und Beschwerden beim Atmen.
    • Rhus toxicodendron (Giftsumach) wird in Übereinstimmung mit dem Arzneimittelbild bei Entzündungen der Augen- und Nasenschleimhaut mit fließender Absonderung und Juckreiz homöopathisch eingesetzt.

    Zusammensetzung

    Luffa Dil. D4, Apis mellifica Dil. D5, Sabadilla Dil. D6, Thryallis glauca Dil. D6 und Rhus toxicodendron Dil. D6.


    Dosierung

    Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene:
    Zu Beginn der Beschwerden 21 Tropfen halbstündlich bis stündlich max. 8-mal täglich, bei beginnender Besserung bis zu 4-mal täglich.

    Kinder von 6 bis 12 Jahren:
    Zu Beginn der Beschwerden 7 Tropfen in etwas Wasser verdünnt halbstündlich bis stündlich max. 6-mal täglich, bei beginnender Besserung bis zu 3-mal täglich.

    Kinder von 3 bis 6 Jahren:
    Zu Beginn der Beschwerden 7 Tropfen in etwas Wasser verdünnt halbstündlich bis stündlich max. 3-mal täglich, bei beginnender Besserung bis zu 2-mal täglich.



    Experten-Tipp

    • Homöopathische Tropfen richtig einnehmen

      Die Wirkung wird verbessert, wenn die Tropfen nicht gleich geschluckt, sondern auf der Mundschleimhaut verteilt werden.

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