• bei Bettnässen
  • bei Blasenschwäche
  • bei Reizblase


    Anwendungsgebiete

    Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Zur Aktivierung und Stärkung der körpereigenen Selbstheilungskräfte bei Bettnässen, Blasenschwäche und Reizblase.



    • Wirkstoff
    • Zusammensetzung
    • Dosierung
    Wirkstoff

    Eigenschaften der Inhaltsstoffe
    • Plantago major (Breitblättriger Wegerich) wird in der Homöopathie für Probleme im Bereich der ableitenden Harnwege eingesetzt. Reichlicher Harnabgang mit Einnässen auch in der Nacht stellt einen Teil des Arzneimittelbildes von Plantago major dar.
    • Belladonna (Tollkirsche) ist ein Mittel bei krampfartigen Beschwerden im Bereich der ableitenden Harnwege.
    • Causticum Hahnemanni (Ätzstoff) ist ein Konstitutionsmittel der ableitenden Harnwege. Als solches bekämpft es nächtliches Bettnässen und unwillkürlichen Harnabgang zum Beispiel beim Husten und Niesen.
    • Ferrum metallicum (Metallisches Eisen) hat als Arzneimittelbild vermehrten Harndrang und unwillkürlichen Harnabgang, vor allem am Tag. Ein typisches Mittel bei Reizblase.
    • Kalium phosphoricum (Kaliumdihydrogenphosphat) findet bei Blasenschwäche Verwendung. Der ängstliche, unruhige, depressive Gemütszustand steht im Vordergrund.

    Zusammensetzung

    Belladonna Dil. D6, Causticum Hahnemanni Dil. D30, Ferrum metallicum Dil. D12, Kalium phosphoricum Dil. D6, Plantago major Dil. D4.


    Dosierung

    Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene:
    Zu Beginn der Beschwerden 21 Tropfen halbstündlich bis stündlich max. 8-mal täglich, bei beginnender Besserung bis zu 4-mal täglich.

    Kinder von 6 bis 12 Jahren:
    Zu Beginn der Beschwerden 7 Tropfen in etwas Wasser verdünnt halbstündlich bis stündlich max. 6-mal täglich, bei beginnender Besserung bis zu 3-mal täglich.

    Kinder von 3 bis 6 Jahren:
    Zu Beginn der Beschwerden 7 Tropfen in etwas Wasser verdünnt max. 3-mal täglich, bei beginnender Besserung bis zu 2-mal täglich.



    Experten-Tipp

    • Homöopathische Tropfen richtig einnehmen

      Die Wirkung wird verbessert, wenn die Tropfen nicht gleich geschluckt, sondern auf der Mundschleimhaut verteilt werden.

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