• bei Appetitstörungen von Kindern und Erwachsenen, im Alter und in der Rekonvaleszenz
  • bei Verdauungsstörungen und Beschwerden in Magen und Darm


    Anwendungsgebiete

    Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Zur Aktivierung und Stärkung der körpereigenen Selbstheilungskräfte bei Appetitstörungen von Kindern und Erwachsenen, im Alter und in der Rekonvaleszenz, Verdauungsstörungen und Beschwerden in Magen und Darm.



    • Wirkstoff
    • Zusammensetzung
    • Dosierung
    Wirkstoff

    Eigenschaften der Inhaltsstoffe
    • Abrotanum (Eberraute) hat als Wirkungsrichtung unter anderem Magen und Darm. Als Arzneimittelbild zeigt sich flaues Gefühl im Magen, manchmal begleitet von wechselndem Durchfall und Verstopfung. Als Folge Abmagerung und Schwäche.
    • Calcium phosphoricum (Kalziumhydrogenphosphat) ist ein Konstitutionsmittel bei Appetitstörungen und Erschöpfungszuständen. Abmagerung und rasche geistige und körperliche Erschöpfung stehen im Mittelpunkt des Arzneimittelbildes.
    • Ceanothus americanus (Seckelblume) hat als Arzneimittelbild Gewichtsabnahme, Appetitlosigkeit und Verlangen nach sauren Speisen.
    • Colchicum (Herbstzeitlose) wird neben der Hauptindikation Gelenksbeschwerden auch bei Magen-Darmbeschwerden verwendet.
    • Condurango (Condurangobaum, Geierpflanze) ist ein Bittermittel mit Wirkungsrichtung Magen-Darm-Kanal. Das Arzneimittelbild zeigt u. a. Magenschmerzen mit Völlegefühl ohne Einfluss von bestimmten Speisen.
    • Lycopodium (Bärlapp) hat ein breites Arzneimittelbild, das von Störungen des Leber-Galle-Systems über Verdauungsstörungen bis zu Stoffwechselstörungen und Alterskrankheiten reicht.

    Zusammensetzung

    Abrotanum Dil. D4, Calcium phosphoricum Dil. D8, Ceanothus americanus Dil. D4, Colchicum Dil. D9, Condurango Dil. D4, Lycopodium Dil. D6.


    Dosierung

    Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene:
    Zu Beginn der Beschwerden 21 Tropfen halbstündlich bis stündlich max. 8-mal täglich, bei beginnender Besserung bis zu 4-mal täglich.

    Kinder von 6 bis 12 Jahren:
    Zu Beginn der Beschwerden 7 Tropfen in etwas Wasser verdünnt halbstündlich bis stündlich max. 6-mal täglich, bei beginnender Besserung bis zu 3-mal täglich.

    Kinder von 3 bis 6 Jahren:
    Zu Beginn der Beschwerden 7 Tropfen in etwas Wasser verdünnt max. 3-mal täglich, bei beginnender Besserung bis zu 2-mal täglich.



    Experten-Tipp

    • Homöopathische Tropfen richtig einnehmen

      Die Wirkung wird verbessert, wenn die Tropfen nicht gleich geschluckt, sondern auf der Mundschleimhaut verteilt werden.

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